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Einige Referenzen

Handelsblatt

Zirka 800 Top-Manager aus deutschen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern
interviewt PSEPHOS seit Anfang des Jahres 1999 regelmäßig für
den "Handelsblatt Business-Monitor". Im Fokus
der Untersuchung: die aktuelle Meinung der obersten Entscheider zur politischen
und wirtschaftlichen Situation sowie zu aktuellen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen
Themen. Die Teilnehmer an der Panelerhebung stehen repräsentativ für
die gesamte wirtschaftliche Führungselite in Deutschland.

KPMG Consulting

Gemeinsam mit MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung
hat PSEPHOS 2001 die Studie "eLearning zwischen Euphorie
und Ernüchterung" für die internationale Unternehmensberatung
KPMG durchgeführt. Zum Einsatz der Neuen Medien in
der betrieblichen Weiterbildung wurden über 600 Personalverantwortliche
aus Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten per CATI (Computergestützte
Telefoninterviews) und über 100 Führungskräfte online befragt.

Westdeutscher Rundfunk

Für den WDR Düsseldorf führt PSEPHOS seit 1997 regelmäßig
Wählerumfragen zu aktuellen landespolitischen Themen in Nordrhein-Westfalen
durch.

Bertelsmann-Stiftung

Ende 2000 befragten PSEPHOS und MMB in dem gemeinsamen
Projekt "Virtuelle Medien als Chance für die Stadt
der Zukunft" 164 der insgesamt 190 (Ober-) Bürgermeister deutscher
Städte ab 50.000 Einwohnern zum Thema E-Government und virtuelles Rathaus.

Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen

900 Entscheider aus nordrhein-westfälischen Unternehmen sowie 1.700
Privatpersonen fragte PSEPHOS mehrfach nach ihrer Meinung zu Wirtschaftspolitik
und Strukturwandel in ihrem Bundesland.

Rheinpfalz

Für die Tageszeitung ermittelt PSEPHOS seit Anfang 1997 in vierteljährlichen
Repräsentativerhebungen mit dem "Rheinpfalz-Trend" die politische
Stimmung in der Wahlbevölkerung des Bundeslandes.

Identity Foundation

Im Auftrag der Stiftung befragte PSEPHOS gemeinsam mit dem Lehrstuhl für
Soziologie der Universität Hohenheim 56 Vorstände
der größten deutschen Unternehmen in teils mehrstündigen
Interviews für die Studie "Das Selbstverständnis
deutscher Top-Manager der Wirtschaft".