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Rhein-Main Kompass Januar 2010

Firmen wollen Personal halten

Manager setzen auf Arbeitszeitkonten

Arbeitnehmer und Selbstständige in Hessen haben 2009 knapp 4,4 Milliarden Stunden gearbeitet - der niedrigste Wert seit 1998, so das statistische Landesamt am Montag. Gründe seien Kurzarbeit, der Abbau von Überstunden sowie die Zunahme von Teilzeitbeschäftigungen. Gegenüber 2008 sank die Zahl der Arbeitsstunden um 2,6 Prozent, die der Erwerbstätigen blieb hingegen mit rund 3,1 Millionen stabil.

Die Zahlen der Statistiker passen zu den jüngsten Umfrageergebnissen des Rhein-Main-Kompasses zu Personalkonzepten in den Unternehmen. Denn die setzen auch im dritten Jahr der Wirtschaftskrise auf eine Personalsteuerung, die Entlassungen vermeidet.

Umfrage zu Schulreform und Wählergunst

Mehr als 50% wollen eine Überarbeitung der Schulreform
 
Nach einer Psephos Umfrage im Auftrag von Hamburg 1 und BILD Hamburg sind die Hälfte der Befragten für eine Überarbeitung der geplanten Schulreform.
 
20 % halten die Reform für falsch und überflüssig. Nur 11% finden die Reformpläne richtig. Mehr als 2/3 der Befragten wünschen sich von der Schulreform verkleinerte Klassen sowie die Einstellung von mehr Lehrern an den Schulen.
 

Berlecon Research und Pierre Audoin Consultants (PAC) geben Kooperation bekannt und starten das ICT Research Board

Berlin/München, 21.10.2009 – Pierre Audoin Consultants (PAC) und Berlecon Research gaben heute ihre Zusammenarbeit bekannt. Die Unternehmen werden von nun an gemeinsame Marktanalysen, Studienprojekte und öffentliche Forschungsprojekte durchführen. Die Bündelung der Kräfte macht die beiden Analystenhäuser zur ersten Adresse für ICT Research im deutschsprachigen Markt. Erstes gemeinsames Projekt ist eine Internet-Plattform für CIOs und ICT-Entscheider.
 

Rhein-Main Kompass - Videobeitrag

Rhein-Main Kompass September 2009

Krisenmanagement - Bescheidene Noten für die Politik

So richtig toll ist das Zeugnis nicht. Mit "befriedigend" werden die Politiker von der regionalen Wirtschaft bewertet. Einen Monat vor der Bundestagswahl durften die Manager aus dem Rhein-Main-Gebiet Noten verteilen - kaum einer gab eine 1, wenige gaben eine 5. Im Schnitt kamen die Macher in Berlin für ihr Krisenmanagement mit der Note 3,1 davon. Zumindest die Versetzung ist damit nicht in Gefahr.

Rhein-Main Kompass Mai 2009

Manager stützen Rettung von Opel

Hessens Manager glauben zwar, eine stabile Regierung hinter sich zu haben. Dennoch sind die Erwartungen an Schwarz-Gelb eher verhalten. So sieht die Mehrheit der Wirtschaftskapitäne in der Region kaum Spielraum für die Landespolitik, wenn es darum geht, den Mittelstand nachhaltig zu stärken.

Handelsblatt Business-Monitor Mai 2009

Wirtschaft lehnt Staatseingriffe ab

Die Mehrzahl der deutschen Führungskräfte lehnt Hilfen von Bund und Ländern für angeschlagene Unternehmen entschieden ab. "Keinerlei Staatshilfen" - dieses Credo gibt die Elite der hiesigen Wirtschaft aus. Das ergibt der Handelsblatt Business-Monitor.

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